Entspannungstraining – Entspannungstrainer

Entspannungstraining

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Wir leben in einer äußerst schnelllebigen und hektischen Zeit.

Die Rhythmen der Veränderung werden immer kürzer. Was früher fast ein Leben lang gültig war ist heute oft bereits nach wenigen Jahren nicht mehr aktuell.

Zudem soll in der gleichen Zeit immer mehr Arbeit in größtmöglicher Perfektion geleistet werden.

Die Globalisierung zeigt sich in Form eines globalen Wettbewerbs.

Schnelle Transportmöglichkeiten führen zu häufigen Ortswechseln. Die modernen Mittel der Kommunikation bringen häufig den Druck einer permanenten Erreichbarkeit mit sich.

Unsere Gesellschaft steuert auf eine 24/7-Verfügbarkeit zu.

Unter diesen Bedingungen ist es kein Wunder, dass wir Zeugen einer explosiven Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen sind.

Entspannungstraining zum Erhalt von Lebensfreude und Leistungsfähigkeit

Die rapide Zunahme von depressiven Erkrankungen und Burn-Outs ist nur die Spitze des Eisbergs.

Zahlreiche weitere Krankheiten haben ihre Ursache in einem durch Stress gestörten Immunsystem.

Es ist unübersehbar, dass sich dieses System der bedingungslosen Unterwerfung unter einen entfesselten Markt auf die Dauer selbst von innen her aushöhlt.

Direkt oder indirekt psychisch bedingte Krankmeldungen nehmen rasant zu und zeigen, dass eine uneingeschränkte Produktivität auf die Dauer unmöglich ist.

Deshalb ist es sowohl für den Einzelnen, als auch für ganze Unternehmen von essentieller Wichtigkeit diesem deutlichen Abwärtstrend schon jetzt Einhalt zu gebieten.

Wer schon heute Entspannungstraining und Regenerationszeiten zu einem festen Bestandteil seines Lebens macht, der steigert augenblicklich seine Lebensqualität und beugt längerfristig ernsthaften physischen und psychischen Erkrankungen vor.

Entspannungstraining beginnt bei der Beachtung des natürlichen Rhythmus

Leben ist Rhythmus. Von unserem Herzschlag bis zum Wechsel der Jahreszeiten entfaltet sich alles Leben nach bestimmten Rhythmen.

Unser Organismus ist einem Bio-Rhythmus unterworfen. Dieser steuert die Zeiten besonderer persönlicher Leistungsfähigkeit und auch Ruhebedürftigkeit.

Selbst unser Gehirn unterliegt einem 90-minütigen Wechsel in der Dominanz der linken und der rechten Hirnhälfte (Ultra-Diana-Rhythmus).

Wenn wir das Gefühl haben, dass alles fließt, fühlen wir uns ausgeglichen und glücklich.

Dann befinden wir uns im richtigen Rhythmus mit uns selbst und mit unserem Leben.

Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit sind hingegen oftmals Zeichen, dass unser Leben aus seiner Balance geraten ist.

Dies fängt bei einem gestörten Schlafrhythmus an und mündet schnell in eine unausgewogene Work-Life-Balance.

In jedem Fall äußerst sich das fortgesetzte Arbeiten gegen den eigenen Bio-Rhythmus in Form von Stress.

Dabei wissen die meisten Menschen von sich, dass sie viele Dinge zu bestimmten Tageszeiten besonders gut und zu anderen Tageszeiten viel schlechter leisten können.

Deshalb fängt jedes Entspannungstraining damit an, wieder genauer in sich selbst hineinzuhorchen.

Entspannungstraining: Konstitution und Entspannungstraining

Entspannungstraining - Entspannungstrainer für Team Bildung

Entspannungstraining – Entspannungstrainer für Team Bildung

Zu den persönlichen Eigenschaften jedes Menschen gehört ein individuelles Kräftepotential.

Dieses ist die persönliche Konstitution. Sie ist ein Teil von uns und nicht veränderbar.

Deshalb besteht der erste wichtige Schritt zu einem entspannteren und zufriederen Leben darin, nicht gegen seine persönliche Konstitution zu leben.

Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Denn oftmals merken wir erst im Falle einer beginnenden Überlastung, wo unsere individuellen Leistungsgrenzen liegen.

Aber sobald wir uns besser kennenlernen, empfiehlt es sich dieses Wissen zu unserem eigenen Vorteil zu nutzen.

Sehr viel unnötiger Stress kann dadurch vermieden werden, dass wir unsere Tätigkeiten unserer persönlichen Konstitution anpassen.

 

Entspannungstraining und Kondition

Der Teil unser körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, der trainierbar ist, bildet hingegen unsere Kondition.

Wie wir aus dem Bereich des Sports wissen, ist eine gute Kondition die Grundbedingung, um unser persönliches Leistungsmaximum zu erreichen.

Eine verbesserte Kondition zeigt sich auch darin, dass die Gleiche Art der Belastung auf einmal weniger anstrengend ist.

Das bedeutet, dass wir durch eine Verbesserung unserer persönlichen Kondition zugleich unsere Stressanfälligkeit mindern.

Dies ist einer der Gründe, weshalb ein gutes Entspannungstraining eine so ungemein wirksame Methode gegen Stress ist.

Wenn wir die für uns besonders geeigneten Entspannungstechniken finden, verbessern wir entscheidend unsere Kondition und damit unser Wohlbefinden.

Entspannungstraining: Yoga als körperliches und geistiges Entspannungstraining

Altbewährte östliche Entspannungstechniken wie QiGong, Taiji, die 5 Tibeter und Yoga erfreuen sich aus gutem Grunde auch bei uns im Westen einer stetig wachsenden Beliebtheit.

Allen diesen Übungsformen gemeinsam ist ein tiefes Verständnis für die Verbindung von Körper und Geist. Körperlich-geistige Übungsfolgen führen zu einer starken Zunahme von Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit.

Das ursprünglich aus Indien stammende Yoga existiert in vielen unterschiedlichen Formen.

Das bei uns besonders bekannte Hatha Yoga ist stark körperlich betont.

Der Name Hatha Yoga leitet sich aus den beiden Begriffen „Ha“ und „Tha“ her.

Ha steht für die positive Strahlung der Sonne und Tha für die negative Strahlung des Mondes.

Diese beiden Polaritäten wirken in einem rhythmischen Wechsel auf den Menschen ein und bestimmen auf diese Weise stark seine körperliche und geistige Verfassung.

Entspannungstrainings durch Yoga besteht darin diese beiden Energien in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.

Das Ziel ist ein Leben, in dem sich Körper und Geist in einem Zustand harmonischer Ausgeglichenheit befinden.

Entspannungstraining durch Autogenes Training (AT)

J. H. Schulz entwickelte im Jahr 1927 das Autogene Training als eine Methode zur „Selbsteinstellung auf vertiefte Ruhe“.

Das Autogene Training eine Verbindung von Elementen aus der Hypnose und asiatischen meditativen Versenkungsmethoden.

Hierbei richtet sich die eigene Konzentration ganz nach Innen, auf ein bestimmtes Körpergefühl.

Autogenes Training ermöglicht es uns das eigene vegetative Nervensystem durch unsere Vorstellungskraft zu spürbaren Veränderungen anzuregen.

Dies kann sich beispielsweise äußern in einem Gefühl von Schwere, Wärme oder in einer Muskelentspannung.

Da Autogenes Training zu einer tiefergreifenden organischen Umstellung führt, sollte man diese Techniken am besten gemeinsam mit einem Fachmann erlernen beziehungsweise seinen persönlichen Fortschritt regelmäßig von einem Fachmann überprüfen lassen, um Fehlentwicklungen zu vermeiden.

Um mit AT zu beginnen, ist es vollkommen ausreichend, wenn man zwei bis dreimal am Tag für fünf Minuten Ruhe für die jeweiligen Übungen findet.

Ein ruhiger, gut durchlüfteter Raum ist optimal.

Man beginnt die Übungen am besten in entspannter Rückenlage. Wichtig ist es jede Übung durch das „Zurücknehmen“ ausklingen zu lassen.

Dies ist eine Aktivierungs- und Rückkehrphase, bei der sich der Körper wieder auf seine gewohnte Aktivität einstellen kann.

Entspannungstraining: AT und PR sind sehr gut untersuchte Formen von Entspannungstraining

Logo BGM Netzwerk

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Ungefähr zeitgleich zu der Entwicklung des Autogenen Trainings (AT) in Deutschland durch J. H. Schulz, hat Edmund Jacobson in den USA die Technik der Progressiven Muskelrelaxation (PR) entwickelt.

Da beide Methoden bereits seit fast einhundert Jahre im Westen Anwendung finden, sind sie die inzwischen am besten untersuchten Techniken des Entspannungstrainings.

Die Progressive Muskelentspannung basiert auf der Erkenntnis, dass körperliche und geistige Anspannung sich wechselseitig bedingen.

Uns ist der Gedanke vertraut, dass Angst und Stress zu körperlicher Anspannung in Form von Muskelverspannungen beispielsweise der Rückenmuskulatur führen können.

Wenn man die Muskeln durch Massage wieder entspannt, fühlt man sich nicht nur körperlich sondern auch psychisch wohler.

Dies liegt an der engen Kopplung von Körper und Geist.

Entspannungstraining in Form der progressiven Muskelrelaxation (PR)

Bei der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson wird die Ursachenkette der gegenseitigen Beeinflussung von Körper und Geist einfach umgekehrt.

Diese Technik dient dazu psychische Anspannung, Angst und Stress durch die gezielte körperliche Entspannung entsprechender Muskelgruppen abzubauen.

Während die Originalmethode sehr umfangreich und somit entsprechend zeitaufwändig war, konzentriert man sich heute insbesondere auf 16 Muskelgruppen, was wesentlich kürzere Übungszeiten ermöglicht.

Ein Kernpunkt der Beobachtung von Edmund Jacobson liegt in der Tatsache, dass auf eine kurzzeitige Anspannung einer Muskelgruppe mit der Zeit eine vertiefte Entspannung folgt.

Das Ziel der PR besteht in der Schaffung einer positiven körperlich-geistigen Feedbackschleife:

Mehr Muskelentspannung verstärkt das psychische Wohlbefinden, welches wiederum zu einer noch stärkeren Muskelentspannung führt und so weiter.

Besonders bekannt ist auch die angstmindernde Wirkung der Progressiven Relaxation.

Erste Erfolge stellen sich oft bereits nach wenigen Wochen regelmäßiger Übungen ein.

Entspannungstraining - Personal Coaching

Entspannungstraining mittels der Feldenkrais-Methode

Die Feldenkrais-Methode wurde in den 30er-Jahren von Moshe Feldenkrais entwickelt.

Ähnlich wie die Progressive Muskelrelaxation basiert auch diese Entspannungstechnik auf der Erkenntnis der Entsprechung körperlicher und psychischer Zustände.

Ziel ist es körperliche und geistige Änderungen herbeizuführen und dadurch das individuelle Stresspotential zu reduzieren.

Der Kernpunkt der Feldenkrais-Methode ist die Einsicht, dass sich unser persönliches Selbstbild in körperlicher Form niederschlägt.

Deshalb ist es möglich durch bestimmte körperliche Übungen das eigene Selbstbild zu verändern.

Moshe Feldenkrais war der Ansicht, dass wir unser volles Potential gewöhnlich nicht ausschöpfen, da wir uns aus reiner Gewohnheit mit suboptimalen Lösungen zufrieden geben.

Ein Beispiel ist ein Arm, der nach einer Verletzung nur eingeschränkt bewegt werden kann.

Hat man sich erst einmal auf den verminderten Bewegungsradius eingestellt, neigt man dazu, diesen selbst dann beizubehalten, wenn der Arm wieder vollständig gesund ist.

Die Feldenkrais-Methode versucht solche Blockaden durch Austesten neuer Bewegungsmöglichkeiten schrittweise aufzuheben, was zu einer analogen seelische Entwicklung führt.

Fehler sollen bei dieser Methode nicht vermieden werden, sondern werden im Sinne einer vergrößerten Freiheit zugelassen.

Entspannungstraining: Der Verlust unser inneren Mitte und Entspannungstraining

Der Begriff der Meditation stammt vom lateinischen „meditare“, was so viel wie „sich besinnen“ bedeutet.

Der Wortstamm „medio“ verweist auf das Anstreben der „Mitte“.

Die Verwandtschaft mit dem Wort „medium“ zeigt auf das „Mittel“ zur Besinnung, um zur eigenen Mitte zu gelangen.

Es existieren viele unterschiedliche Methoden der Meditation.

Allen gemeinsam ist das Streben nach Aktivierung der eigenen inneren Energie. Stress entsteht hingegen, wenn wir unsere Mitte verlieren.

Ein entscheidender Grund hierfür ist heutzutage die starke Orientierung unseres Lebens nach Außen.

Je mehr wir unser Glück und unsere Befriedigung im Außen suchen, desto mehr innere Energie geht uns bei Streben nach diesen äußeren Dingen verloren.

Gleichzeitig liegt ein wesentlicher Teil von uns brach und verkümmert. Hierbei handelt es sich um unser Gefühls- und Geistesleben.

So verlieren wir immer mehr unsere innere Mitte, während wir erfolglos versuchen Glück und Erfüllung im rein Äußeren zu finden, indem wir alleine materiellen Gütern und Erfolgen hinterherjagen.

Die Folge sind eine Zunahme der Gestresstheit, Unzufriedenheit, Haltungslosigkeit und Angst.

Entspannungstraining: Meditation als eine Form von Entspannungstraining

Die Meditation ist hingegen ein Weg nach Innen, der oftmals bereits recht schnell zu einer deutlichen körperlichen und geistigen Entspannung führt.

Bei fortgesetztem Meditieren stellen sich in der Regel ein Wachsen der inneren Kräfte und eine Verringerung der Stressanfälligkeit ein.

Auch die Fähigkeiten zum Abschalten und Loslassenkönnen werden deutlich gesteigert.

Im Gegensatz zu reinen Entspannungstechniken verbessert Meditation zudem die allgemeine Aufmerksamkeit. Langfristiges Meditieren führt zudem zu einer verstärkten Selbsterkenntnis und zu einer größeren Akzeptanz von sich und den anderen.

Somit verbindet jede gute Meditation die ruhefördernde Wirkung eines wirkungsvollen Entspannungstraining mit einer verstärkten (Selbst-)Erkenntnis.

Wenn man die Ursachen für Dinge wie eigene Ängste in der Meditation ruhig anschaut, kann man diese in einem nächsten Schritt akzeptieren und schließlich loslassen.

Dieser Prozess vergrößert wiederum die innere Ruhe.

Somit wird bei der Meditation – ähnlich wie bei der Progressiven Relaxation – ein positiver Kreislauf in Gang gesetzt:

Die Meditation beginnt mit einem Zustand der inneren Ruhe, dieser vermindert die eigene Stressanfälligkeit.

Später führen Erkenntnisse aus der Meditation zu den Ursachen des eigenen Stresses zu einer weiteren Verstärkung der inneren Ruhe und so fort.

Entspannungstraining: Auch Sport ist eine bewährte Form von Entspannungstraining

Neben solchen sehr spirituellen Formen des Entspannungstrainings soll selbstverständlich nicht vergessen werden, dass fast jede Form von Sport ebenfalls ein gutes Mittel zur Stressreduktion darstellt.

Diese Erkenntnis ist uns allen in Form der alten Weisheit, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt, vertraut.

Die einzige wichtige Voraussetzung, damit dies tatsächlich so funktioniert besteht darin, dass nicht vor lauter sportlichem Ehrgeiz die sportliche Betätigung ebenfalls zu Stress führt.

Wenn man diesen einen Punkt beachtet werden beliebte und leicht in den Alltag integrierbare Sportarten wie Laufen, Schwimmen oder das Training in einem Fitnessstudio oder auf dem Hometrainer zu hervorragenden Mitteln zum Stressabbbau.

Beim Joggen und Radfahren außerhalb der Stadt kommt zudem die Entspannung durch das Naturerlebnis hinzu.

Jeder kennt auch das ungemein befreiende Erlebnis, das darin besteht im Wald inmitten der Bäume tief die frische und sauerstoffreiche Luft einzuatmen.

Entspannungstraining in Form von Intervalltraining

Ein sehr bewährtes sportliches Training ist das Intervalltraining nach Dr. N. Peseschkian.

Es bietet den großen Vorteil, dass es fast jederzeit und überall durchgeführt werden kann, da es vollkommen ohne Hilfsmittel auskommt.

Eine Übungsdauer von acht bis zehn Minuten entspricht vom Trainingseffekt bereits einem Spaziergang von acht Kilometern.

Die Übungen, wie tiefes Ein- und Ausatmen, Armkreisen, Schattenboxen, Rumpf- und Kniebeugen und das eigentliche Intervalltraining in Form von schnellen Laufen auf der Stelle in gestreckter Körperhaltung sind zu Hause oder in freier Natur durchführbar.

Ein wenig Musik und ausreichend Platz zum Stehen sind alles, was man hierfür benötigt.

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